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Wie entsteht Zahnstein?

Wie bildet sich Zahnstein? Die Schäden entstehen durch zweierlei Bakterien: Streptococcus mutans und Laktobazillen. Sie lagern sich an dem Zahnbelag oder der Plaque an, einem klebrigen Biofilm aus Essensrückständen. Diese Kariesbakterien bilden beim Zersetzen von Zucker Säuren, die die Zahnhartsubstanz angreifen. Bestimmte Zucker werden schneller in Säure umgewandelt oder haften stärker an den Zähnen, sodass mehr Zeit für das zerstörerische Werk bleibt. Werden die Beläge nicht entfernt, kann sich am Zahnfleischsaum Zahnstein bilden. Wo keine Plaque ist, kann sich nämlich kein Zahnstein aufbauen.
Zahnstein ist ein Befund, der sich eigentlich bei jedem Menschen nachweisen lässt. Beim Routinecheck in der Praxis wird bei den meisten Menschen auch Zahnstein mitentfernt.

Zahnstein bildet sich durch Mineralisierung von Zahnbelägen, die länger als 48 Stunden an den Zahnoberflächen, auch an künstlichen, haften. Dieser Zeitraum von 48 Stunden ist keine magische Zahl, sondern so zu verstehen, dass Beläge mit dieser Zeit noch mit Bürste und Zahnseide von der Zahnoberfläche entfernt werden könnten. Nach dieser Zeit ist der Mineralisierungsprozess so weit fortgeschritten, dass die Haftung zu fest zum Abbürsten ist und nur mit der Bürste keine ausreichende Reinigung mehr möglich ist.

Warum ist Zahnstein gefährlich?

Nun führt Zahnstein selbst nicht zu Karies. Aber er ist aufgrund seiner rauhen Oberfläche ein »Retentionsfaktor« für weitere Beläge. Auf diese Weise wird die Belagdichte immer größer, die wiederum ausmineralisiert. Ist erst einmal eine kleine Zone mit Zahnstein belegt, wird diese mit der Zeit immer größer. Durch Genuss von Kaffee, Rotwein und Tabak wird diese ursprünglich weißlich-gelbe Mineralisation bräunlich eingefärbt, und spätestens dann sollte es den Träger dieser wenig attraktiven Verfärbung stören.

Auch wenn keine kariösen Defekte im Zusammenhang mit Zahnstein entstehen, besteht für das Zahnfleisch und den Zahnhalteapparat erhebliche Gefahr. Über einen längeren Zeitraum einwirkend, führt durch Bakterieneinlagerungen Zahnstein zu Entzündungen, die in seltenen Fällen auch zu schmerzhaften Infektionen des Zahnhalteapparates mit Zahnverlust führen können. Soweit kommt es jedoch nur selten, da bei halbjährlichem Intervall der Untersuchungen und der Individualprophylaxe mit professioneller Zahnreinigung Zahnstein komplett entfernt wird.

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Im RS-Vital - Sich Gutes tun® Online-Shop können Sie Denttabs Zahnputztabletten kaufen.

Wie kann man Zahnstein profilaktisch vorbeugen

Um überhaupt zu verhindern das sich Zahnstein bildet, gibt es inzwischen die Zahnputztabletten Denttabs. Als Geschäftsführer von RS Vital, kam ich kurz nach der Markeinführung mit Denttabs in Berührung. Seit dieser Zeit (einige Jahre) wurde der Begriff Zahnstein für mich und meinen Zahnarzt ein Fremdwort. Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen zur Verminderung von Zahnstein und dessen Prävention die Denttabs Zahnputztabletten wirklich empfehlen.

Bei unseren Kunden beliebt ...

Wie hilft Denttabs bei Zahnstein?

Zahnputztabletten

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DENTTABS® beinhalten feinste Putzkörper aus Kieselerde mit einem extrem zahnfreundlichen RDA-Wert von ca. 35. Dies bewirkt, das Zahnbeläge schonender entfernt als mit vielen Zahnpasten, die einen höheren RDA-Wert haben.

Zusätzlich polieren Millionen von mikrofeinen, natürlichen Zellulose-Fasern sanft und effektiv die Oberfläche Ihrer Zähne ultraglatt bis in die Zahnzwischenräume: Neue Partikel perlen an den glatten Oberflächen jetzt einfach ab. Plaque- und Zahnstein-Neubildung werden durch Denttabs Zahnputztabletten deutlich erschwert.

Ganz besonders Raucher, Kaffee-, Tee- und Rotweingenießer, profitieren besonders von dem neuartigen Polier-Effekt mit Denttabs: Freuen Sie sich mit Denttabs Zahnputztabletten auf Ihre natürlichen weißen, gesunden Zähne!

Wie werden Denttabs verwendet?

Eine Denttabs Zahnputztablette mit den Zähnen zerbeißen. Dann erhalten Sie durch den Speichel einen Brei, mit dem Sie wie gewohnt mit der Zahnbürste die Zähne putzen. Das Ergebnis wird Sie begeistern.

Was ist der Unterschied von Denttabs zu Zahnpasta?

Bei der Herstellung von Zahnpasta werden bis zu 100 Substanzen verwendet, deren mögliche Wirkung auf den menschlichen Körper noch nicht erforscht sind. Damit Zahnpasta lange haltbar bleibt, enthalten die Tuben ein Gemisch von Konservierungsstoffen, Keimhemmern und Konsistenzgebern (PEG).

DENTTABS® enthalten nur die Stoffe, die für eine gründliche Zahnhygiene notwendig sind plus minzfrischen Aromen für ein angenehm frisches Gefühl und frischen Atem nach dem Zähneputzen. Auf Grund der trockenen Zusammensetzung der Inhaltsstoffe bei DENTTABS® sind Konservierungsstoffe, Keimhemmer und Konsistenzgeber vollkommen unnötig.